Wien ist green – wie Salzburg, Graz und Dornbirn auch

Aktualisiert: 18. Nov 2019

Der Tour-Stopp im Wiener Gartenbaukino war wieder einmal ein absolutes Highlight des Freeride Filmfestivals. Volles Haus, superfeine Stimmung und geschmeidiges Get-together im Foyer. Die Filmnacht in Wien hatte auch eine besondere Premiere zu bieten: Es war das erste Green Event in der FFF-Geschichte. Die drei restlichen Stopps in Salzburg, Graz und Dornbirn werden in den folgenden Tagen ebenfalls diese ökologisch wertvolle Auszeichnung tragen.

Die Movie Night im Gartenbaukino war das erste Green Event in der Geschichte des FFF. (Credit: Flo Gassner)

Die Anforderungen an ein Green Event werden vom Österreichischen Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus festgelegt und umfassen ein strenges Reglement mit verschiedenen Punkten – siehe unten. Darum freuen wir uns als Freeride Filmfestival, dass wir die Kriterien für den Partner-Status eines Green Events erfüllen konnten, weil uns Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit Ressourcen ein großes und ehrliches Anliegen sind. Daher haben wir ja heuer auch die Initiative „Freeride For Future“ ins Leben gerufen.

Das muss ein Green Event erfüllen

Schon die Mindestanforderungen an ein Green Event sind vielfältig und umfangreich. Wer sich einen genauen Überblick verschaffen will, findet die Details an dieser Stelle. Wir wollen hier nun exemplarisch ein paar Punkte aufzählen, die für die Durchführung eines solchen Events unbedingt nötig sind.


Das Thema „Klimaschutz und Mobilität“ umfasst gleich mehrere Unterpunkte. Eine Anforderung lautet: „Der Veranstaltungsort soll mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus, U-Bahn, Straßenbahn), zu Fuß und/oder mit dem Fahrrad gut erreichbar sein.“ Ein weiteres Kriterium ist die „Verpflegung“, wo auf saisonale und regional produzierte Lebensmittel und Getränke geachtet werden soll. Dazu kommt der Unterpunkt „Beschaffung sowie Material- und Abfallmanagement“. In diesem Zusammenhang geht es um Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Ressourcenschonung.

Das zweite große Thema sind „Energie und Wasser“. Dabei heißt es: „Die Veranstalter achten auf einen effizienten Einsatz von Wasser, Strom, Wärme und die Verwendung umweltfreundlicher Materialien. Nach Möglichkeit werden Strom, Wärme aus erneuerbaren Quellen bzw. Eigenversorgung (bspw. Photovoltaik) und wassersparende Sanitäreinrichtungen (bspw. Spülstopptaste) verwendet.“


Der dritte große Punkt lautet „Soziale Verantwortung“ und hier lauten die Mindestanforderungen, dass die Barrierefreiheit der Veranstaltung und des Veranstaltungsortes gewährleistet sein müssen. Der vierte und letzte große Bereich ist die „Kommunikation“. Dabei geht es darum, dass den beteiligten MitarbeiterInnen, LieferantInnen und PartnerInnen frühzeitig die Maßnahmen mitgeteilt – z. B. bei Meetings oder durch Mailings. Auch die TeilnehmerInnen sollen zeitgerecht die nötigen Informationen erhalten.


Mehr zum Thema:

Übersichtsseite Green Events

Mindestanforderungen an ein Green Event

Initiative "Freeride For Future"

Tickets für die Tour-Stopps in Salzburg, Graz und Dornbirn

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