Sicher im Kino: Das FFF 2020 findet wie geplant statt

Es herrscht zum Teil Unsicherheit über neue Verordnungen und Maßnahmen zu COVID-19. Daher möchten wir klarstellen, dass die Tour im November gesichert ist. "Wir garantieren eine absolut gesetzeskonforme Durchführung und arbeiten mit ausgefeilten Präventions- und Hygienekonzepten“, erklärt FFF-Organisator Volker Hölzl. Zudem verweist er auf aktuelle Zahlen und Aussagen vonseiten öffentlicher Gesundheitsbehörden, dass in Kinos praktisch kein Ansteckungsrisiko besteht, wenn die Vorgaben befolgt werden.

Die FFF-Organisatoren Volker Hölzl und Harry Putz setzen auf Anti-COVID-19-Maßnahmen. Foto: Miriam Joanna

In den vergangenen Wochen wandten sich viele Fans an uns, um Gewissheit über die diesjährige Tour zu erhalten. "Wir möchten allen Interessierten mitteilen, dass das FFF 2020 wie geplant stattfindet. Das Festival ist ein wichtiger Saisonhöhepunkt für die Ski- und Snowboard-Community in Mitteleuropa“, betont Hölzl. "Deshalb haben wir eigene länderspezifische COVID-19-Konzepte entwickelt, um die jeweiligen nationalen Regelungen rundum zu erfüllen: Mund-Nasen-Schutz, Social Distancing, Contact Tracing, Belüftungs- und Desinfektionsmaßnahmen, Einlass- und Sitzplatzmanagement, eigene Corona-Beauftragte, Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etc." Darüber hinaus werden alle Bediensteten vor und während der Tour getestet.

Keine Cluster-Bildungen bei öffentlichen Kulturveranstaltungen

Zusätzlichen Rückhalt geben offizielle Daten und Aussagen seitens der Gesundheitsbehörden, was den Bereich Kinos, Theater und Konzerte betrifft. So zeigen Zahlen aus dem Kanton Zürich, dass im Zeitraum vom 24. September bis 7. Oktober 2020 keine einzige Ansteckung bei einer der drei genannten Event-Arten nachgewiesen wurde. Im Vergleich dazu gab es etwa 128 Infektionen im eigenen Haushalt, 39 bei Freunden und Familie, 25 am Arbeitsplatz beziehungsweise 5 in medizinischen Einrichtungen.

Diese Fakten bestätigt auch Clemens-Martin Auer, Sonderbeauftragter des österreichischen Gesundheitsministeriums und einer der Vorsitzenden der Ampelkommission. Am 16. Oktober 2020 sagte er im Ö1 Mittagsjournal des ORF Radios: „Also mir persönlich ist kein einziger Cluster bekannt, der aus einem Theater oder von einem Konzertsaal ausgegangen ist mit zugewiesenen Sitzplätzen. Die Veranstalter dort haben rigorose Sicherheitskonzepte entwickelt, halten die auch ein und dort funktioniert’s auch.“

Bei Einhaltung von Präventionskonzepten steht einer Durchführung wie im Wiener Gartenbaukino nichts im Weg. Foto: Flo Gassner

Zusammenfassend erklärt Clemens-Martin Auer in dem Interview, was er in dieser Hinsicht besonders bedeutend findet: "Also, das ist ja eine symbolische, wichtige Nachricht: Dort, wo es Präventionskonzepte gibt, die auch eingehalten werden, ist das Infektionsgeschehen relativ klein bis gar nicht vorhanden.“

In genau diese Kerbe stößt auch FFF-Organisator Volker Hölzl: "Wenn solche öffentlichen Veranstaltungen wie das Freeride Filmfestival abgesagt werden, verlagert sich das Feiern ins Private und dort ist die Ansteckungsgefahr um ein Vielfaches höher.“


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