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Podcast mit Lena Stoffel

Mit „Circle of the Sun“ hat sich Lena Stoffel einen innigen Wunsch erfüllt und im arktischen Norden Norwegens einen besonders stimmungsvollen Film gedreht. In unserer Podcast-Folge 09 beschreibt sie für uns, was sie dort oben erlebt hat, wie es ihr gegangen ist und worauf sich die BesucherInnen des Freeride Filmfestivals freuen können. Es geht in dem Movie zwar um Skifahren und Surfen an einem Tag, aber auch rundherum spielt sich jede Menge „Magisches“ ab. Kein Wunder also, dass der Film schon bei Festivals in New York und Neuseeland präsentiert wurde und auch noch beim Banff Mountain Film Festival zu sehen sein wird.

In "Circle of the Sun" beschreibt Lena Stoffel den Kreislauf der Sonne in einer magischen Landschaft in Norwegen. (Credit: Inigo Grasset)

Lena kommt ursprünglich aus dem Allgäu, hat dann in Innsbruck Gesundheits- und Leistungssport studiert und ist dort „hängengeblieben“, wie sie selbst sagt. Vor ihrer Karriere als Freeskierin hat sie Wettkämpfe im Slopestyle bestritten, musste aber aufgrund von Knieverletzungen ihren Traum von einer Olympia-Teilnahme aufgeben. Daher hat sie sich in der Folge immer mehr ihrer großen Leidenschaft für Film und Fotografie gewidmet und bereits einige Projekte realisiert: zwei Filme gemeinsam mit Aline Bock („Way East“ und „Way North“) und vergangenes Jahr den Kurzfilm „Winter Fox“, den sie selbst gedreht und geschnitten hat.


Für „Circle of the Sun“ hat sie mit dem jungen spanischen Filmemacher Inigo Grasset zusammengearbeitet. Als Dritter im Bunde war Lenas guter Freund Daniel Schießl mit an Bord eines riesigen Camper-Vans. Hier nun ein paar Sequenzen aus dem Podcast, den ihr unter diesem Link in voller Länge vorfindet.


<"Circle of the Sun" auf großer Leinwand genießen und Lena live treffen bei einem FFF-Tourstopp in deiner Nähe.>


Über das Licht in Norwegen

„Wir sind im April dort gewesen. Der Tag wird dann zwar immer länger, aber die Sonne steigt niemals wirklich hoch. Sie dreht fast einen Kreis um dich herum und steigt nie ganz über dich drüber. Und dadurch ist natürlich das Licht zum Filmen und Fotografieren ganz toll, weil halt immer Morgen- oder Abendstimmung herrscht - mit goldenem Licht.“


Über die Bedingungen

„Es ging alles sehr gut. Wir waren wirklich jeden Tag sprachlos und hatten so wahnsinnig großes Glück mit den Bedingungen: tolle Wellen und tollen Schnee – zwar nicht tiefen Powder, aber super für dortige Verhältnisse. Dazu Sonne, gutes Wetter. Das Universum hat wirklich mitgespielt.“


Über das Surfen

„Das ist wirklich ein großer Teil von mir geworden und ein wahnsinns-toller Ausgleich im Sommer. Und da denk ich dann auch gar nicht viel über den Winter nach, sondern bin richtig surf-fanatisch. Das tut auch meiner Seele und meinem Körper gut. Aber wenn dann der Herbst kommt, freu ich mich schon wieder übers Skifahren.“


Über Aurora Borealis

„Mit Ausnahme von 3 Tagen hatten wir jede Nacht Polarlichter. Unser Filmer Inigo Grasset war da richtig fanatisch. Er hat sich oft mit Decken nach draußen gesetzt und bis 3 Uhr früh gefilmt. Wir hatten Nächte, wo die Polarlichter durchgehend da waren. Und sie sind wirklich so, wie sie auf den Fotos zu sehen sind: grün und lila. Und einmal waren sie so nah am Van – der Dani hat die Tür aufgemacht und fast geschrien, weil sie direkt über uns waren. Man hat geglaubt, man kann sie fast angreifen.“


Über das Ziel des Films

„Ich möchte mit dem Film schon auch zeigen, was es für eine Challenge ist, so eine Reise durchzuziehen. Ich hatte da zum Teil auch wirklich zu kämpfen, weil es nicht einfach ist, nach Norwegen zu fahren. Ich hatte also schon meine Ängste, und auch am Berg hat man ja seine Ängste, oder im Meer. Daher hab ich versucht, mit meiner Stimme mein Gefühl bei dieser Reise rüberzubringen – neben den schönen Landschaften, dem Skifahren und dem Surfen. Und ein bisschen Wild Life gibt es auch, wir haben ja sogar Orcas gesehen.“


Über die Musik zum Film

„Ein Freund von mir ist Sänger von den Sunset Sons aus England. Die hab ich vor ein paar Jahren in Frankreich kennengelernt und die produzieren seit einiger Zeit auch Soundtracks. Der Sänger heißt Rory Williams und hat die Musik für meinen Film gemacht. Ich bin da quasi daneben gesessen und hab gesagt, was ich mir so vorstelle. Er hat immer am Keyboard gespielt und ich hab gesagt: „Ja, gut.“ Er hat ja auch die Filmaufnahmen gesehen und konnte so seinen Input dazugeben. Der Sound soll schon auch für sich alleine stehen, so wie ein Song mit meiner Stimme dazu. Ich hoffe, es gefällt den Leuten und kommt so rüber, wie ich mir das vorstelle.“


FFF-Seite „Circle of the Sun“

FFF-Filmgeschichte „Circle of the Sun“