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FFF19 Filmgeschichte #6: Full Moon

Sie haben es wieder getan. Max Kroneck und Jochen Mesle widmen sich nach ihrem grandiosen Vorjahreserfolg „Eis & Palmen“ nun mit „Full Moon“ dem Thema Skisport bei Nacht ohne künstliche Lichtquelle. „Bei Vollmond Ski zu fahren ist enorm magisch. Uns hat das beide schon immer gefesselt“, erzählt Max über die Idee zum diesjährigen FFF-Film. „Der eine hat das mal erlebt und den anderen angerufen: `Pow, ich hab ein Mega-Erlebnis gehabt, wir waren gestern Nacht unterwegs.´ Der andere hat das dann auch einmal gemacht und wir haben uns gesagt: `Wir müssen irgendwie versuchen, das mit den Kameras festzuhalten.´“


Realisiert haben sie „Full Moon“ in den Vollmondzyklen im Februar und März 2019 im Vorarlberger Gebiet Silvretta Montafon – wieder gemeinsam mit El Flamingo Films. „Es war ein total irrer Moment. Wir sind da alle mit offenen Mündern dagestanden. Es war echt Wahnsinn, außen herum hat alles geglitzert“, erinnert sich Max an den ersten Drehtag. „Kameras hat erstmals keiner in die Hand genommen, weil alle einfach nur geschaut haben. Genau dieses Gefühl versuchen wir auch, im Film zu transportieren.“

Gänsehaut und Teamspirit

Was die ZuschauerInnen beim FFF 2019 erwartet, konnte Jochen bei der Premiere von „Full Moon“ beim Filmfest St. Anton selbst erleben. „Ein bisschen Gänsehaut hatte sogar ich beim ersten Mal.“ Das Geheimnis des Erfolgsduos bringt Max auf den Punkt: „Jochen und ich sind jetzt seit einigen Jahren ziemlich viel unterwegs. Wir machen eigentlich jedes Jahr irgendein Ski- und Filmprojekt. Wir versuchen dabei, alle Richtungen ein bissl auszutüfteln: von der Reise-Doku Eis & Palmen jetzt mehr in die künstlerische Richtung. Und wir haben eine Mega-Gaudi dabei am Berg – das verbindet uns.“


Bewährt hat sich auch die Zusammenarbeit mit Philipp Becker und Johannes Müller von El Flamingo Films, die auch schon im FFF-Podcast zu Gast waren. „Die größten Herausforderungen waren, die richtige Kamera zu wählen und nachts bis drei, vier oder fünf Uhr zu drehen“, so Johannes. „Und wir haben nicht so lange geschlafen, weil wir alles sichern und wieder vorbereiten mussten. Um vier Uhr am Nachmittag waren wir schon wieder am Berg, weil ja die Gondel zumacht. Dann mussten wir so fünf Stunden am Berg warten. Da waren wir in so einem Zombie-Mode. Es war nur noch funktionieren.“


Was für die Athleten am schwierigsten war, beschreibt Max folgendermaßen: „Eine gewisse Umstellung, vor allem vom Auge her – weil man nicht so genau sieht. Und das, was man sieht, sehr genau wahrnehmen muss. Man muss halt viel vom Gefühl von den Beinen heraus fahren. Und dann kommt man schon besser damit klar mit der Zeit.“ Mehr über das Projekt berichtet Max in unserem nächsten Podcast, der am 25. Oktober online geht.


Wer „Full Moon" auf großer Leinwand sehen will, bitte jetzt gleich Ticket besorgen – Max und Jochen werden bei einigen Stopps ebenfalls mit on Tour sein.


FFF-Seite Full Moon

FFF-Seite Eis & Palmen

FFF-Podcast mit El Flamingo Films