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Ein Blick zurück auf das 10. Freeride Filmfestival

Nach 12 intensiven Stopps der FFF-Jubiläums-Tour hatten wir ganz ehrlich ein bisschen Zeit zur Erholung gebraucht. Was nicht heißt, dass die Erlebnisse und Ereignisse nicht ordentlich nachgehallt hätten. Denn die Bilanz fällt ganz eindeutig aus: Es war eine sensationelle Festival-Reise durch Österreich, Deutschland und die Schweiz – auch dank des außerordentlich genialen Publikums in allen unseren Destinationen!


Auch wenn es schon die 10. Auflage des Freeride Filmfestivals war, gibt es jedes Jahr wieder einmalige Highlights. So geschehen zum Beispiel in Andermatt, wo wir heuer zum ersten Mal zu Gast waren. Neben einer fetten Ladung Fresh, die man für unsere Ankunft fluffig verteilt hatte, waren auch die Atmosphäre und das Publikum beim Screening einfach ein Wahnsinn. Danke, Andermatt – und lassen wir an dieser Stelle doch einfach ein Bild sprechen.

Happy go lucky – das Freeride Filmfestival Team on Tour. (Credit: Flo Gassner)

Dornbirn hat uns ebenfalls ein Gänsehaut-Feeling vermittelt. Schon Tage davor war dort ein heißes Rennen um die letzten Tickets entbrannt. Alle, die es schlussendlich hingeschafft haben, sprechen heute noch davon – garantiert! Aber jeder einzelne unserer Stopps hatte sein gewisses Etwas. Das zeigt sich am Allerbesten, wenn man unsere reichlich bestückte Foto-Galerie durchstreift. Da müssen wir jetzt nicht um Hilfszeitworte ringen.


Wobei wir nicht umhinkommen, zwei Großstadt-Höhepunkte herauszustreichen. Beginnen wir mit der Alten Kongresshalle in München, die wieder einmal mit bersten-vollen Rängen und einer grandiosen Stimmung aufwartete (siehe Galerie). Einen Top-Star hatten wir dieses Jahr ebenfalls als begeisterten Freeride-Fan mit von der Partie: Ex-Weltcup-Star und Publikumsliebling Felix Neureuther.

Outete sich auf der FFF-Bühne als eifriger Freerider und Tourengeher – Felix Neureuther. (Credit: Flo Gassner)

Und natürlich müssen wir auch einmal mehr das Wiener Gartenbaukino vor den Vorhang holen. Alljährlich finden wir dort genau das vor, was das Freeride Filmfestival seit 10 Jahren ausmacht: ein gediegenes und gleichzeitig progressives Ambiente, eine kritisch interessierte und höchst ambitionierte Crowd sowie ganz individuelle Lässig-, Freundlich- und Gemütlichkeit.

Pleased to meet you – das Publikum im Wiener Gartenbaukino. (Credit: Flo Gassner)

Auf eines möchten wir hier zum Schluss noch einmal ganz besonders hinweisen: unseren Podcast offpisteonair mit zahlreichen super-spannenden GesprächspartnerInnen – von AthletInnen über FilmemacherInnen bis hin zu AktivistInnen für eine nachhaltigere Zukunft. Und natürlich arbeiten wir längst an der FFF-Ausgabe 2020 und können sagen, dass wir schon einen ganzen Pop-up-Store mit coolen Ideen gefüllt haben. Darüber und über das restliche FFF-Geschehen werden wir euch weiterhin in Text und Bild auf unserem Blog versorgen. In diesem Sinne: Baba, bis zum nächsten Jahr!

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