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Die ganze Welt im Powder


Die FFF-Partnerserie: Folge 15/2018 - knecht reisen

Als 15. Partner stellen wir knecht reisen vor, den Anbieter von einzigartigen Sportabenteuern in der Schweiz.

Nicolas Müller gehört zu den prägenden Figuren der Snowboard-Szene. Im Interview spricht der mehrfache «Rider of the Year» über Erfolge, den Mythos von Unsterblichen und die «Week X» mit knecht reisen.


Nicolas Müller mit Mike Baur von Knecht Reisen (Foto: knecht reisen)

Nicolas Müller, was bedeutet Snowboarden für Sie?

Ziemlich viel, es ist mehr als nur ein Sport für mich. Es bedeutet, in der Natur zu sein, zu Fuß auf einen Berg zu stapfen, eine Linie runterzuziehen und vielleicht noch einen Trick zu machen, anzuhalten und den Freunden zuzuschauen. Die Kombination aus Bewegung, Kreativität und Natur macht für mich den perfekten Tag aus.

Wann sind Sie wirklich zufrieden mit einer Abfahrt? Wenn es Schnee gibt und du rausgehst, ist es immer gut. Bei den Profis und vor allem beim Filmen liegt die Latte natürlich ein bisschen höher. Wenn dort etwas wirklich so läuft, wie du dir das vorgestellt hast, ist es das höchste der Gefühle. Grundsätzlich aber erlebst du beim Snowboarden einfach den Moment, deshalb finde ich jede Abfahrt cool.

Bei Wettkämpfen geht es aber um Sieg oder Niederlage…

Ja, da ist eine Energie, da pusht man sich zu Höchstleistungen. Für mich hat es nie Sinn ergeben, dass einer gewinnt und die anderen sind Verlierer. Wenn du ein Event gewinnst, gut, aber das ist am Ende nicht so wichtig.

Gibt es trotzdem ein paar Erfolge, an die Sie besonders gerne zurückdenken? Erfolge sind für mich nicht nur Resultate, sondern das, was ich für mich persönlich erreicht habe. Trips nach Alaska waren für mich unvergesslich, auch Fotos auf Titelseiten oder Video-Parts. Beim Air & Style stand ich ein paar Mal auf dem Podium und in Japan habe ich große Contests gewonnen, doch das ist nichts, womit ich mich heute noch schmücken möchte.

Sie wurden von Fachmagazinen schon mehrfach zum «Rider of the Year» gewählt. Was bedeutet Ihnen das? Das sind sicherlich einige meiner größten und schönsten Erfolge. Dahinter steht die ganze Snowboard-Kultur. Im Snowboarden ist diese Auszeichnung wie ein Olympiasieg, obwohl sie von den Mainstream-Medien nicht so viel Beachtung findet. Doch um «Rider of the Year» zu werden, muss alles zusammenkommen: Contests, Fotos, Videos.

Wenn Sie mal nicht drehen, begleiten Sie hin und wieder Reisen von knecht reisen. Macht das Spaß, mit «Normalsterblichen» auf Tour zu gehen?

Ja sicher. Und überhaupt: In Filmen flimmerst du irgendwo über die Leinwand und drei Minuten lang sieht alles so leicht aus, wie bei einem «Unsterblichen». Aber es gibt natürlich auch bei uns mal Stürze … Jedenfalls fahre ich mit den Gästen von knecht reisen total gerne – auch mit den Skifahrern!


Powder Dreamland Kanada (Foto: knecht reisen)

Für viele passionierte Wintersportler ist Heliskiing und -boarding der Traum schlechthin. Auch für Sie? Heliboarden, vor allem in British Columbia, ist die Krönung. Ich habe dabei immer wieder dieses «Wow»-Gefühl! Unglaublich.

Haben Sie abgesehen von den Heliski-Arealen in BC noch andere Lieblingsgebiete? Natürlich die Alpen, aber auch Japan. Da ist alles anders – anderer Schnee, andere Berge, andere Bäume, andere Kultur, andere Leute, andere Geräusche. Es schneit die ganze Zeit und du fragst dich: Was ist das für ein Planet?

Und im Dezember geht es mit knecht reisen wieder nach Kanada. Was dürfen Ihre Mitreisenden von der «Week X» erwarten? Von morgens bis abends powdern, dazu Frühstück und Lunch, für alles wird gesorgt. Das ist wie Weihnachten, Geburtstag, Ostern und der beste Powder-Tag kombiniert.

www.knecht-reisen.ch/

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