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Grindelwald: Off-Piste am Fuße des Eigers


Die FFF-Partnerserie: Folge 09/2018 - GRINDELWALD

Als neunten Partner stellen wir Grindelwald vor, das Skigebiet mit prominenten Schweizer Bergen.

Nicht nur die einzigartige Alpenlandschaft, mit dem Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau, macht Grindelwald zu einem echten Freeride-Paradies. Denn die vielfältigen Off-Piste-Möglichkeiten in der Region lassen keine Wünsche offen: Abfahrten mit einem Höhenunterschied von bis zu 2.000 Metern, Varianten durch einsame Täler, lange Steilhänge und enge Couloirs.


Das Wintersportgebiet Grindelwald ist umgeben von mächtigen Bergen wie dem Eiger. (Foto: Grindelwald)

Routen-Tipps

Gemsberg Der Gemsberg ist eine einfache Tour im Wintersportgebiet Grindelwald-First. Ab der Bergstation First führen die ersten Meter über die Piste sowie den Winterwanderweg Richtung Bügellift Hohwald. Beim Oberläger beginnt der Aufstieg. Die Chance ist groß, dass man dabei von etlichen Gämsen beobachtet wird. Vorsicht: Bitte genügend Abstand zu den Tieren halten. Nachdem das zugeschneite Bachbett überwunden ist, steht bald die Schlüsselstelle auf dem Programm. Nach der Steilstufe ist bereits der Gipfel in Sicht. Dieser liegt allerdings noch knapp 400 Höhenmeter darüber. Auf dem Gipfel wird man mit einem großartigen Panorama belohnt. Beschreiben kann man es fast nicht; selber erleben ist die Devise. Die Abfahrt führt der Aufstiegsroute entlang bis auf die Stepfi Piste und weiter bis zum Hotel Wetterhorn. Auf Spitzen Man kann die Tour einerseits bei der Bergstation First starten oder man überbrückt ein paar Höhenmeter mit dem Sessellift Oberjoch. Bei der ersten Variante folgt man am Anfang dem Winterwanderweg zum Faulhorn bis zum Bachalpsee. Rechts vorm Unterstand verlässt man den Wanderweg und steigt in südlicher Richtung gegen den Übergang „Hireleni“. Nun hat man es fast geschafft. Man geht noch unterhalb vom Grat „auf Spitzen“ weiter, bis man über den Ost-Grat den Gipfel erreicht.


In dieser einzigartigen Alpenregion bleiben keine Freeride-Wünsche offen. (Foto: Grindelwald)

Je nach Schneeverhältnissen kann man sich auf dem Gipfel für die Nord- oder Südhänge entscheiden. Dadurch findet man meistens gute Bedingungen. Beim Berggasthaus Waldspitz kann man je nach Schnee- und Lawinensituation dem Winterwanderweg nach Bort folgen oder man wählt die steile Variante über Niederbach zur Gondelstation. Faulhorn Das Faulhorn ist vor allem für die längste Schlittenabfahrt der Alpen bekannt. Dies hat für Tourengeher einen Vorteil: bis zum Gassenboden auf 2.552 Metern führt ein gut präparierter Winterwanderweg hinauf. Vom Gassenboden sind es nur noch 130 Höhenmeter zum Gipfel. Dort erwartet die Freerider das schönste Panorama vom Berner Oberland. Neben Eiger, Mönch und Jungfrau sieht man den Jura, Chasseral, die Vogesen, den Schwarzwald und vor allem das strahlende Lächeln der mitgekommenen Freunde.


Für alle Könnerstufen offenbar sich zahlreiche Möglichkeiten. (Foto: Grindelwald)

Vom Faulhorn sind verschiedene Abfahrten möglich. Bei der klassischen Tour fährt man über die Südhänge Richtung Bussalp und weiter zur Bahnstation Schwendi. Die Abfahrt nordseitig ist anspruchsvoll und eignet sich nur für erfahrene Tourengänger.

Link: Grindelwald

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