• Freeride Filmfestival

Wahnsinn!


Jetzt ist tatsächlich schon ein Monat vergangen seit das Freeride Filmfestival 2017 zu Ende gegangen ist. Der Alltag hat uns wieder und das bedeutet für die Athleten eine hoffentlich geile, vor allem aber sichere Zeit im freien Gelände. Und für ein paar andere von uns: zurück an den Computer, zurück in die sogenannte Zivilisation.

Was bleibt von der Tour, die uns im Beat-The-Street-Nightliner über 2500 Kilometer von Innsbruck nach Luzern, Zürich, München, Darmstadt, Köln und Berlin nach Wien geführt hat - und dann noch weiter zu den Specials in Salzburg, Dornbirn und Villach? Jede Menge Erinnerungen.

Geniale Erinnerungen. Erinnerungen an über 5.000 Besucher in drei Ländern, an einen Roadtrip mit fantastischen Athleten, Filmemachern, Fotografen und Produzenten aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, den USA und Neuseeland und mit superlässigen Sponsoren. Und natürlich nicht zu vergessen: eine bärenstarke Crew und ein unerschütterlich freundlicher Busfahrer (sorry, Holger, wenn‘s hinten im Bus manchmal ein bisserl lauter geworden ist ...) Woran ich mich persönlich am liebsten erinnere? Also abgesehen von acht Tagen puren Rock‘n‘Roll? Hm, das wäre wohl nur in einer 348-seitigen Biografie halbwegs ausführlich zu beantworten. Es waren aber vor allem die spontanen, unwiederbringlichen Momente - die Party mit den Fans in Zürich in und neben dem Bus, das ungeplante Wiedersehen mit saucoolen Dudes in München (und das absichtliche Treffen von alten Freunden in Innsbruck, Zürich, München und Köln), die kindischen Gags über das Blasorchester Darmstadt-Wixhausen (kein Scheiß, das gibt es wirklich), Fabian L******s unfassbare Frisurkreationen, die Musikauswahl unserer Bus-DJs Michael S. und Dominic H. (sorry, again, lieber Holger), das sensationell gute südkoreanische Bistro in Berlin, das Aufwachen an irgendwelchen Autobahnraststätten (Lechwiesen Süd, Zweidorfer Holz - um es mit Quasi zu sagen: Waunn mi des Reisebüro ned vamittlt hätt ...) - und natürlich das Vergnügen, in Innsbruck, Darmstadt und Berlin an der Seite des großartigen Harry Putz durch‘s Programm führen zu dürfen.

Aber jetzt blicken wir lieber in die Zukunft! Auch wenn ihr in den kommenden Wochen hier am Blog vielleicht weniger von uns lesen werdet: Wir arbeiten bereits mit Hochdruck am Freeride Filmfestival 2018. Nehmt euch Mitte November noch nicht allzu viel vor. Aber vor allem: Habt einen genialen Winter und bleibt gesund!


#FreerideFilmfestival #offpisteontour #daswars #FFF

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